Der 10-Minuten-Quarkstollen

 

Da ich zur Zeit leider kaum noch Zeit zum Nähen habe, obwohl die nächsten Freebooks und Ebooks schon eine ganze Weile in meinem Hinterkopf vor sich hindümpeln, möchte ich euch heute anlässlich meines 27. Geburtstags ein Rezept schenken.

 

Als meine liebe Nachbarin im letzten Jahr mit einer kleinen Tüte voll Quarkstollen ankam, war der schon nach 5 Minuten restlos aufgegessen! Da musste ich doch direkt nach dem Rezept fragen - und bekam es auch prompt (und zwar von Hand geschrieben! Wahnsinn...).

 

Ich bin ehrlich gesagt keine große Kuchenbäckerin... und das obwohl ich wöchentlich Brot backe und meine experimentellen Brotbackrezepte fast immer gut ankommen, aber dieser Stollen hat es mir so angetan, dass ich das Rezept einfach ausprobieren musste.

 

Lange Rede, kurzer Sinn - Hier bitteschön, ein Quarkstollen nach altem Rezept, absolut anfängertauglich und mit Gelinggarantie! ;-)

 

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Input Overload - die mediale Überlastung

Puh, erstmal durchatmen. 

 

Dieser Beitrag ist wohl der erste seiner Art. Ein Beitrag, in dem ich, Jasmin Pyrlik, ganz persönlich über meine aktuellen Gedanken schreibe, in dem Wissen, dass sie der Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Ein Gefühl, das mich einerseits etwas verunsichert aber zugleich auch bekräftigt dich an meiner aktuellen Situation teilhaben zu lassen, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die so fühlt. Vielleicht fühlst du dich oder jemand anderes durch meinen Beitrag sogar darin bekräftigt, dass es in Ordnung ist so zu empfinden und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen.

 

Doch bevor du dich noch länger fragst, worum es hier gehen wird, möchte ich das Rätsel lösen:

ich gönne mir eine social media Pause. Zumindest insoweit, wie ich es als Facebook-Seiteninhaber eben zulassen kann ohne den Kontakt zu der Gemeinschaft zu verlieren.

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Eine spontane Fotosession

Die ein oder andere Näh-Uschi-Mama unter euch kennt wahrscheinlich folgende Szene (oder eine Variation davon):

Frau wacht morgens im klitschnassen Bett auf, weil Kind 1 dringend aufs Klo musste und Mama nicht wachzukriegen war (Klar! Wenn man bis in die Puppen an der Nähmaschine oder am Blog sitzt...), während Kind 2 ungestört seiner Lieblingsmorgenbeschäftigung nachgeht: Seiten aus Mamas Büchern rauszureißen (Anm.: Hat jemand einen Tipp was man dagegen machen kann? Und nein, die Bücher wegzuräumen ist keine Option!).

 

Dabei könnte doch alles sooo entspannt sein, schließlich sind wir eben erst aus unserem Kurzurlaub zurückgekehrt und sollten uns in der Alltagsauszeit ausreichen erholt haben. Pustekuchen! Manchmal kommt einfach alles zusammen, was nicht zusammen kommen sollte: Monatswechsel inkl. ungemachter Buchhaltung, kaputte Waschmaschine, kranke Oma, bissige Kinder und eine Mama die das Licht am Ende des Tunnels wenn überhaupt nur erahnen kann.

 

Naja, eigentlich wollte ich euch diesen tollen Pullover nach dem Schnitt der Mini-Acedia von Erbsünde zeigen, von unserem spaßigen Nachmittag auf dem Spielplatz erzählen und nebenbei ein wenig unbezahlte Spontanwerbung für mein Blackberry Passport machen, mit dem ich diese unerwartet tollen Schnappschüsse gemacht hab.

 

Aber eigentlich waren es ja gar keine Schnappschüsse, denn so ein kleiner Energiebolzen bleibt selten mal stehen und da kann das Fotografieren schon zur Geduldsprobe werden (nicht, dass wir nicht trotzdem Spaß gehabt hätten! ;-) ). Und eigentlich ärgere ich mich jetzt hinterher, dass ich nicht einfach den Mittag auf dem Spielplatz genossen habe, ohne ständig das Smartphone in der Hand zu haben, um das perfekte Foto nicht zu verpassen. Und vor allem würde ich mich noch mehr ärgern, wenn ich dann voller stolz auf den genähten Pullover und die tollen Fotos (und natürlich das Kind! :-D ) das ganze in einer FB-Nähgruppe poste und keine Reaktion darauf bekomme, weil da mittlerweile einfach alles so schnell geht...

 

Kennt ihr das auch? Ich bin in einer einzigen Nähgruppe Mitglied, aber mein gesamter Newsfeed besteht nur noch aus Fotos von wildfremden Kindern in quietschbunten Klamotten und dazu passender Story und P* Posts (die Nähuschis wissen Bescheid...)

Und manchmal ist mir das zu viel und geht mir das alles zu schnell... Manchmal kann oder will ich die ganzen genähten Sachen von anderen einfach nicht mehr sehen...

 

Mein neuer Plan lautet jetzt: Weniger gucken, mehr machen! Mal sehen, wie lange das gut geht...

 

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Der böse Zucker ...

https://www.gymondo.de/magazin/gesund-abnehmen/sucht-nach-zucker
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Flatterwoche#1 - Schmetterlinge im Buch

Heute möchte ich dir das erste Projekt meiner #Flatterwoche vorstellen: Origami Schmetterlinge aus den Seiten eines Buchs...

*Anm.: Wer mit Gewalt an Büchern nicht umgehen kann, sollte die nachfolgende Anleitung nicht ansehen! ;-)

 

Inspiriert hat mich meine dreijährige Tochter, die vor kurzem im Kindergarten hautnah miterleben durfte, wie aus einer unscheinbaren Raupe ein wundervoller Schmetterling wird. Die passenden Ohrwürmer gabs natürlich gratis dazu... Schmetterling, du kleines Ding, such dir eine Tänzerin...

Die kleinen Falter sind schnell gefaltet und geben eine tolle Fensterdeko her (befestigt habe ich sie mit einem kleinen Tesastreifen, sonst wären sie mir davongeflogen).

 

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Einfaches aufgepeppt!

Das ist das Kimono-Tee Damenshirt von Maria Denmark. Es ist ein Freebook und wurde bereits tausendfach genäht und in diversen sozialen Medien geteilt. Natürlich musste ich das Schnitt daher auch mal testen und hatte bereits ein klares Konzept vor Augen. Der Schnitt ist einfach, es gibt nur 2 Schnittteile. Wow! Der Stoff war bereits gewählt: ein kuschelig weicher Baumwolljersey in einem melierten grau. Also nichts spektakuläres. 

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Sew! und erbsündes Nähwerkstatt

Hallo ihr nähbegeisterten Blogleser/innen!

 

viele von euch haben es sicherlich schon gehört: letzten Samstag am 06.05.2017 fand turnusmäßig die 3. "Meet & Sew" (kurz: sew!) in Pliening bei München statt. Veranstaltet wird das ganze von der lieben Doreen von Sonntagshase und ihrem Team.

 

Wir beide hatten großes Glück, dass wir wenige Wochen vor dem Event noch Karten ergattern konnten. Denn die sew ist, wie viele solcher Veranstaltungen, leider immer sehr sehr schnell ausverkauft. Schließlich soll so ein persönliches Nähtreffen keine Massenveranstaltung werden, daher werden nämlich nur rund 200 Tickets verkauft. Man kann dann zusätzlich noch einen Nähplatz und/oder einen Workshop dazubuchen. Bei uns war der Nähplatz bereits inklusive, JIPPIEH!

 

Anbei möchten wir euch einen kleinen Einblick geben:

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Etiketten aus SnapPap herstellen

Kennt ihr das auch: Die Kinder sind unterwegs, der Mann ist arbeiten, das Haus schon geputzt und ihr habt sozusagen (sturm-)frei und gefühlt alle Zeit der Welt, um euch kreativ auszutoben? ;-)

Dann nichts wie ab an die Nähmaschine - könnte man meinen - doch die "Noch-zu-nähen-Liste" ist erschreckend lang und ich kann mich einfach nicht entscheiden, womit ich anfangen soll...

 

Also beschließe ich kurzerhand die Nähmaschine noch ein bisschen warten zu lassen und schnappe mir  stattdessen das Bügeleisen. Freiwillig - denn schon seit einiger Zeit wartet ein Bügelfolienset von Snaply (oder auch die "LowBudgetLösung" für alle, die noch keinen Plotter haben, aber gern plotten würden) auf seinen Auftritt.

Da mir gleich der erste Versuch gelungen ist und ich total begeistert vom Ergebnis bin, möchte ich meine Erfahrung gern hier mit euch teilen und nochmal ganz kurz erklären, wie das mit der Bügelfolie überhaupt funktioniert.

 

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